Mein Praktikum verbrachte ich bei der Familienpost in Horst. Journalist ist ein sehr spannender Beruf. Man ist immer unterwegs und lernt viele Personen kennen, nun möchte ich euch einen Einblick verschaffen, was es heißt, ein Journalist zu sein.
Am ersten Tag habe ich meinen Arbeitsplatz kennen gelernt. Ich bekam meinen eigenen Computer und durfte sofort zeigen, was ich kann. In einem Polizeibericht wurde dargestellt, dass ein Mann wegen seiner Schulden verprügelt wurde. Diesen Text habe ich so umformuliert, dass er in der Familienpost gedruckt werden konnte. Dabei geht es nicht nur um die Vereinfachung des Textes, sondern auch um die Verkürzung und Verständlichkeit. Bis zur zweiten Praktikumwoche war es mein Auftrag, Berichte von Kirchen, Gemeindehäusern, Polizei und Feuerwehr verständlich zu gestalten.In der zweiten Woche bekam ich wichtigere Arbeit. Am ersten Tag der zweiten Woche durfte ich ein Interview mit einem angehenden Fleischer führen. Er hatte seine Lehre mit „sehr gut“ abgeschlossen, insofern war es etwas Besonderes. Ich habe Fotos geschossen und ihn befragt. In der dritten und letzten Woche, habe ich mich schon als richtiger Angestellter gefühlt. Ein gutes Beispiel wäre Dienstag. Um 16.30 Uhr hat führte ich an der Gesamtschule Bergerfeld ein Interview mit einem Handballtrainer, namens Jörg Buescher. Er trainiert den BT Beckhausen. Ich durfte das Training verfolgen und stellte ihm und seinen Spielerinnen Fragen zum Handball. Am letzten Tag, habe ich vormittags an Texten gefeilt und Anrufe entgegen genommen, weil Herr Gill, mein Chef, zu einem wichtigen Termin musste. Um drei Uhr kam er auch wieder. Er verabschiedete mich und so ging ein super Praktikum zu Ende.
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