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Beachvolleyball
ist eine sehr beliebte Urlaubs- und Freizeitbeschäftigung
und seit diesem Jahr auch olympisch. Durch den Sand wird
das Springen und Laufen erschwert, so dass man schon fit
sein muss um lange zu spielen. Im Gegensatz zum normalen
Hallenvolleyball sind in einem Team nur zwei Spieler. In
der Freizeit kann man die Spielerzahl allerdings beliebig
erhöhen. Anders als man durch das hohe Netz erwartet,
ist nicht die Körpergröße sondern die Schnelligkeit
und vor allem Wendigkeit entscheidend. Der Vorteil zum
Hallenvolleyball ist der, dass man im Sand
halsbrecherische Sprünge machen kann ohne sich zu
verletzen und dadurch verloren geglaubte Bälle noch
retten kann.
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Grundtechniken:
1. Pritschen
Pritchen ist das Rübertitschen des Balles in Stirnhöhe,
wobei Daumen und Zeigefinger ein offenes Dreieck bilden
und den Volleyball mit gespannten aber nicht starren
Fingern in die Hände fallen lassen und dann dynamisch
herausstoßen.
2.
Baggern
Einen Ball muss man baggern, wenn er schon zu weit unten
ist um ihn noch zu pritschen. Hierbei hält man die
Unterarme parallel und durchgestreckt und spielt den Ball
mit der Innenseite der Unterarme.
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