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Ihr kennt es
sicherlich auch: ihr büffelt und büffelt für eine gute Note und eurer
Sitznachbar, der nur durch Schleimen auffällt, kriegt eine bessere Note.
Ihr fragt euch: Wie macht er das bloß?
Ganz einfach! Durch professionelles Schleimen.
Und so geht’s:
Um seine
Noten aufzubessern, kann man lernen => muss man aber nicht.
Sicherlich, Lernen ist die bessere Methode,
um seine nicht so guten Leistungen aufzubessern, doch Schleimen ist wesentlich
leichter und kostet weniger Mühe. Aber Schleimen will auch gelernt sein, denn
die Lehrer sind ja nicht blöd und durchschauen meistens plumpe
Anbiederungsversuche.
Deshalb
zeige ich hier, in einem Schnell-Schleim-Kurs, die richtigen Kniffe, womit sich
eure Noten garantiert verbessern lassen können.
1.
Stelle Fragen!
Wenn dein Lehrer vorne an der Tafel steht und anfängt zu erzählen,
schadet es nie, Interesse zu heucheln. So etwas schmeichelt einem Lehrer! Schlau
zu gucken ist schon einmal nicht schlecht für den Anfang, doch auf die Dauer
reicht das nicht! Stelle Fragen zu dem Thema, bei dem dein Lehrer mit seinem
Wissen protzen kann. Aber Vorsicht: Stelle nie eine Frage, die er nicht
beantworten kann, das tut dem Ego eines Lehrers nie gut und seine Eitelkeit wird
gekränkt!! (schlechte Noten!)
2.
Zeige, dass du etwas gelernt hast!
Einen Lehrer kann man glücklich machen, indem man ihn merken lässt,
dass sein Job nicht völlig sinnlos ist. Wie das geht? Eigentlich ganz einfach:
Lass gelegentlich in das Unterrichtsgeschehen mit einfließen, dass du von den
vorher behandelten Gegenständen irgendetwas behalten hast. Fange deine Beiträge
dann am besten so an: „Wie wir ja von der Behandlung des Themas XY
wissen...“ Das macht Eindruck!
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