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Schülerzeitschrift der Gerhart-Hauptmann-Realschule, Gelsenkirchen

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Naturkatastrophen - Regel oder Ausnahme?

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Naturkatastrophen. Jeder kennt sie, keiner mag sie, vor allem in den USA sind sie weit verbreitet. Sie führen zu Zerstörung, Trauer und fügen Leid zu. 
Als Naturkatastrophen gelten:
1) Überschwemmungen 
2) Buschbrände / Waldbrände 
3) Stürme 
4) Dürre / Hungersnot
5) Erdbeben 
6) Vulkanausbrüche
Überschwemmungen:
Sie werden u.a. ausgelöst durch Tsunamis. Das sind riesige Wellen, die oft mit einer Geschwindigkeit von bis zu 290 km/h auf die Küste zu rasen, wobei sie verheerende Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen haben. Sie vernichtet Städte von jetzt auf gleich. 
Buschbrände / Waldbrände:
Oftmals sind Brandstifter daran schuld. Brände können allerdings auch natürliche Ursachen haben, zum Beispiel wenn die Sonne auf trockenes Laub / Gras trifft. Buschbrände breiten sich oft sehr schnell aus. Vor allem für die Tierwelt haben sie schwere Folgen. Tiere sterben, Pflanzen werden vernichtet und Vögel stürzen aus dem Himmel. 
Dürre /Hungersnot:
Wenn man es genau nimmt, ist es gar keine Naturkatastrophe, aber sie bewirkt mit verhehrenden Folgen für Mensch und Tier. Dürre = kein Wasser = nichts zu essen = Tod und Verderben. In der Sahara ist der Fall. 
Stürme:
Man könnte auch Tornados oder Hurrikan sagen. Sie zerstören manchmal ganze Landstriche. Sie reißen Bäume mit ihren Wurzeln um und blasen Häuser um als wären sie aus Papier. Sie treten vor allem in Amerika auf. 
Erdbeben:
Diese Katastrophe, die vor allem in Asien vorkommt, sucht ihresgleichen. Selbst wenn ein Beben nur ein paar Sekunden dauert und selbst wenn es nicht unbedingt stark ist, so hat es doch ungeahnte Folgen. Häuser werden in den Grundfesten zerstört, alles wird einfach umgeworfen und man kann sich fast nicht dagegen wehren. Ist das Erdbeben vorbei, sieht es aus als hätte eine Atombombe eingeschlagen. 
Vulkanausbrüche:
Die wohl schlimmste aller Naturkatastrophen. Es gibt zwei Arten, wie ein Vulkan ausbrechen kann: 1) Aus dem Vulkankrater tritt nur Magma aus. Beim Ätnä ist dies der Fall, man kann ihn bestaunen und es ist wirklich interessant. 2) Der schlimmste Fall. Der Vulkan bricht innerhalb von Sekunden aus. Die Lava bricht und fliegt hinaus, weil sich das Magma an der Decke des Berges gesammelt und dagegen gedrückt hat. Ein Regen aus Asche fällt hinunter und rast mit einer Geschwindigkeit von bis zu 350 km/h auf alles in einem Radius von 450 km² zu. Man hat keine Chance, man ist auf der Stelle tot. Durch die Asche stirbt man, sie verätzt sie Lunge und Bronchien Außerdem verdrängt sie allen Sauerstoff, da Asche schwerer ist. Dieses schreckliche Schicksal wurde den Leuten von Pompeji zuteil.